Häufige FragenAntworten auf Ihre Fragen
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Für welche Unternehmen arbeitet Klarmann IT?
Wir betreuen vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus produzierendem Gewerbe und Handwerk in Bayern und Baden-Württemberg. Typische Mitarbeiterzahl zwischen 10 und 250, Jahresumsatz bis rund 50 Millionen Euro. Branchenschwerpunkte sind Maschinenbau, Zulieferindustrie, Kunststoff- und Metallverarbeitung sowie spezialisiertes Handwerk.
Was kostet eine KI-Beratung?
Das hängt von Umfang und Förderfähigkeit ab. Eine erste KI-Potenzialanalyse liegt typischerweise zwischen 5.000 und 15.000 Euro. Bei Förderung durch Digitalbonus Bayern oder Innovationsgutschein Baden-Württemberg werden davon häufig 30 bis 80 Prozent erstattet. Größere Umsetzungsprojekte werden individuell kalkuliert, Transparenz und Festpreise sind Standard.
Können KI-Projekte gefördert werden?
Ja. In Bayern eignet sich vor allem der Digitalbonus (Zuschuss bis 50.000 Euro). In Baden-Württemberg der Innovationsgutschein Hightech Digital, die Digitalisierungsprämie Plus oder die Linie "Mittelstand trifft Start-up" für die gezielte Kooperation mit jungen Innovationspartnern (bis 20.000 Euro Zuschuss). Bundesweit ist go-digital mit 50 Prozent Förderquote relevant. Wir prüfen die passende Option im kostenfreien Erstgespräch.
Betrifft mich der EU AI Act, wenn ich nur ChatGPT nutze?
Ja. Seit Februar 2025 gilt für alle Betreiber von KI-Systemen eine AI-Literacy-Pflicht nach Art. 4 EU AI Act. Das heißt: Mitarbeiter müssen grundlegend geschult sein im Umgang mit der eingesetzten KI. Weitere Pflichten hängen vom Einsatzzweck ab, etwa bei Einsatz im Recruiting, in der Personalverwaltung oder in der Produktion.
Wie lange dauert ein typisches Projekt?
Eine Potenzialanalyse dauert 2 bis 4 Wochen, ein Proof-of-Concept für Predictive Quality 6 bis 12 Wochen, Automatisierungsprojekte meist 2 bis 8 Wochen je Modul. Der Förderantrag selbst benötigt je nach Programm 4 bis 12 Wochen Bearbeitungszeit bei der Förderstelle. Diese Zeit nutzen wir parallel für die technische Vorbereitung.
Arbeitet Klarmann IT deutschlandweit?
Der Fokus liegt auf Bayern und Baden-Württemberg, insbesondere dem Großraum Augsburg, Ulm, München, Stuttgart. Für bestehende Kunden und ausgewählte Projekte arbeiten wir auch deutschlandweit, überwiegend remote mit Vor-Ort-Terminen bei Projektstart und zu Meilensteinen.
Arbeitet Klarmann IT auch mit Handwerksbetrieben?
Ja, ausdrücklich. Neben produzierender Industrie zählt Bauhandwerk zu den Schwerpunkten: Dachdecker, Zimmerer, Spengler, Fassadenbau, Solartechnik und verwandte Gewerke. Wir verbinden moderne KI- und Cloud-Plattformen mit branchenüblicher Fachsoftware und entwickeln daraus pragmatische, im Betriebsalltag tragfähige Lösungen.
Welche Technologien setzt Klarmann IT ein?
Python für Machine Learning und Datenpipelines (scikit-learn, PyTorch, TensorFlow). n8n für Prozessautomatisierung. Moderne Cloud-Infrastruktur (Hetzner, AWS, Azure) je nach Anforderung. Für generative KI arbeiten wir mit den APIs von OpenAI, Anthropic und Google sowie mit lokal gehosteten Open-Source-Modellen, wenn Datenschutz das gebietet.
Wer ist der Ansprechpartner bei Klarmann IT?
Klarmann IT wird von Dr. Steffen Klarmann geführt. Promovierter Ingenieur mit Schwerpunkt Machine Learning, forscht und entwickelt seit 2018 aktiv an KI in Industrie und Wissenschaft. Mehrfacher IEEE-Autor mit Publikationen und erteilten Patenten, gefragter Keynote-Speaker auf Branchen- und Hochschulveranstaltungen sowie Lehrbeauftragter und Gastprofessor an Hochschulen in Deutschland und China. In allen Projekten bleibt er persönlicher Ansprechpartner.